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<page pagetitle="Shortfilms: Wired Societies/Automatisierte Räume" title="Shortfilms: Wired Societies/Automatisierte Räume">
<event>
<title lang="de-DE">Kurzfilmabend <q>wired societies / auto&#173;matisierte Räume</q></title>
<title lang="en">Shortfilms <q>wired societies/auto&#173;matisierte Räume</q></title>
<start>2019-05-01T20:00:00</start>
<location><link href="https://www.holeoffame.de/pages/kontakt">hole of fame</link></location>
<speaker>Autotopia</speaker>
<description lang="de-DE">
<p>
Zwischen stechend bunten, überwachten, virtuellen Wänden,
</p>
<p>
finden wir Identität in digitalen und urbanen Räumen.
</p>
<p>
Im Takt von Datenströmen,
</p>
<p>
im Kreislauf von schneller, höher, weiter, automatisiert, gemanaged.
</p>
<p>
Hyper-real. Hyper-optimiert.
</p>
<p>
Ein Strudel aus Bildern, in den uns die Algorhitmen der Inhalteanbieter spülen,
</p>
<p>
sich in aus Content aufgespannte Netze hineinfallen lassen.
</p>
<p>
Zum Auftakt von Autotopia suchen wir einen cineastischen Zugang und erforschen unsere Verwicklung mit Technologie und Kultur.
</p>
<p>
Filmvorführung mit anschließender Diskussion
</p>
</description>
<description lang="en">
<p>
Between colourful sites and walls,
</p>
<p>
surveilled and augmented,
</p>
<p>
we find indentity in urban, digital spaces.
</p>
<p>
In the rhythm of data being transmitted,
</p>
<p>
the rhythm of ever faster, higher, farther, automated, managed.
</p>
<p>
Hyper-real. Hyper-optimized.
</p>
<p>
Into a vortex of pictures, into which we are whirled by content-delivery algorhithms
</p>
<p>
down the rabbit hole of online-content.
</p>
<p>
To start with Autotopia we host a film-screening of short films and take these as an opportunity for discussion.
</p>
<p>
Movie Screening and Discussion
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

View File

@ -0,0 +1,45 @@
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<!DOCTYPE page SYSTEM "http://www.c3d2.de/dtd/c3d2web.dtd">
<page pagetitle="Critical Making" title="Critical Making">
<event>
<title lang="de-DE">Inter&#173;aktiver Work&#173;shop <q>Krit&#173;ische Maker-Kultur</q></title>
<title lang="en">Inter&#173;active work&#173;shop <q>Critical making with the com&#173;munity</q></title>
<start>2019-05-02T17:00:00</start>
<location><link href="https://3d.slub-dresden.de/viewer?p=3&amp;l=3356">SLUB Makerspace M2</link></location>
<speaker>Regina M. Sipos</speaker>
<description lang="en">
<p>
Making is fascinating because it democratises technology, opens the „black box“ devices have become, gives people access to tools of self-empowerment and creates new opportunities through rapid prototyping and local manufacturing, potentially reviving rural areas. Critical making is a relatively new concept originally developed for engineering students. With roots in critical theory, it uses critical thinking, manifests itself in critical design, critical engineering and critical technical practice - and it is a very open and shapeable concept. It ranges from though-provoking engineering pieces (like <link href="https://julianoliver.com/output/harvest">Julian Olivers Harvest</link>) to social innovations created by multidisciplinary teams of scientists, makers and citizens like <link href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4843432/">terraforming volcanoes in Indonesia</link>.
</p>
<p>
The idea is to bring attention to or solve a societal problem. Like in the Wilderness Wireless workshop (http://wildernesswireless.org), making can create an opportunity to actively think about how society and technology can work together, reflect on power relations, access, or the lack of it, who makes and for whom and what intended and unintended effects the practice might have. At the same time, critical making might provide citizens with the right skills to take things into their own hands, develop appropriate solutions and improve the lives of their own communities.
</p>
<p>
I will bring further examples and thought-provoking questions, but the main aim of this workshop is to bring together makers and hackers to share their practices, develop ideas and projects that they can then develop with their communities.
</p>
</description>
<description lang="de-DE">
<p>
Die Hacker- und Maker-Kultur ist eine fantastische Möglichkeit Technologie zu demokratisieren. Sie hilft die "Black Box" zu öffnen, zu der moderne Geräte geworden sind. Sie kann Menschen den Zugang zu Werkzeugen als Mittel der Selbstermächtigung geben und neue Möglichkeiten wie Rapid Prototyping und lokale Produktion, auch außerhalb von Ballungsräumen, eröffnen.
</p>
<p>Die Grundidee des "Critical Making" stammt ursprünglich aus den Ingenieurswissenschaften und versucht kritische Theorie und kritisches Denken auf Design- und Produktionsprozesse anzuwenden, sowie die Ergebnisse in die Praxis zu übersetzen. Beispiele sind anregende Ingenieursleistungen (wie <link href="https://julianoliver.com/output/harvest">Julian Olivers Harvest</link>) oder soziale Inovationen interdisziplinärer Teams, bestehend aus Wissenschaftlern, Makern und lokaler Bevölkerung (wie das <link href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4843432/">Terraforming von Vulkanen in Indonesien</link>).
</p>
<p>
Diese Projekte verbindet der Versuch, soziale Probleme anzusprechen oder zu lösen. Maker- und Hacker-Projekte wie der <link href="http://wildernesswireless.org">Wilderness Wireless workshop</link> eröffnen die Gelegenheit, darüber Nachzudenken wie Gesellschaft mit Technologie zusammenspielt, welche Machtstrukturen ihrem Verhältnis innewohnen und was Technologiezugang oder dessen Mangel eigentlich bedeutet.
</p>
<p>
Wer macht eigentlich was für wen und welches sind beabsichtigte und ungewollte Nebeneffekte unserer bisherigen Praxis? "Critical Making" kann den direkt von sozialen Problemen Betroffenen die Möglichkeit geben die Dinge in die eigene Hand zu nehmen, geeignete Lösungen zu entwickeln und damit das Leben ihrer Gemeinschaften zu verbessern.
</p>
<p>
Der Workshop richtet sich an alle Hacker, Haecksen und Maker die sich kritisch über ihre Praxis austauschen und Ideen entwickeln möchten.
</p>
<p>
Moderiert und eingeleitet durch Regina M. Sipos.
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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<page pagetitle="Shortfilms" title="Collateral pleasure - kosmetische Kriegsführung">
<event>
<title lang="de-DE">Kurz&#173;film&#173;abend <q>col&#173;lateral pleasure/kos&#173;met&#173;ische Kriegs&#173;führung</q></title>
<title lang="en">Short&#173;films <q>col&#173;lateral pleasure/kos&#173;metische Kriegs&#173;führung</q></title>
<start>2019-05-03T20:00:00</start>
<location><link href="https://www.holeoffame.de/pages/kontakt">hole of fame</link></location>
<speaker>Autotopia</speaker>
<description>
<p>
Von Eitelkeiten die uns zur Ware machen,
</p>
<p>
uns helfen unsere Identitäten zu optimieren.
</p>
<p>
Von Massenprodukten die alles verändern
</p>
<p>
und den perfekten Auftragsmord ausführen.
</p>
<p>
In unserem zweiten Kurzfilmabend werden wir die schillernden Welten der Social Media mit der düsteren Gegenwart und Zukunft autonomer Kriegsführung gegenüberstellen.
</p>
</description>
</event>
</page>

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@ -0,0 +1,49 @@
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<page pagetitle="Discussion" title="Sozio-ökonomische Konsequenzen und Handlungsmöglichkeiten des Automatisierungszeitalters">
<event>
<title lang="de-DE">Panel / Fishbowl-Diskussion zu <q>Sozio-ökonomische Kon&#173;sequenzen und Hand&#173;lungs&#173;möglich&#173;keiten des Auto&#173;matisierungs&#173;zeitalters</q></title>
<title lang="en">Panel / Fishbowl discussion on <q>Socio-economic con&#173;sequences and agency in the age of auto&#173;mation</q></title>
<start>2019-05-04T20:00:00</start>
<speaker>Tomasz Konicz, Tino Heim</speaker>
<location><link href="http://www.tsd.de/de/mm/kalender/calview/5/2019">Technische Sammlungen - Projektwerkstatt</link></location>
<description lang="de-DE">
<p>
Der Höhepunkt unseres Themenabends am 4. Mai ist unsere Diskussion zu Konzepten, mit denen wir den technologischen Wandel zum Wohle aller gestalten können.
</p>
<p>
Seit jeher wird Automatisierung genutzt, um menschliche Arbeit in unserem Wirtschaften frei zu setzen. Diese Tendenz hat sich im Zuge einer immer umfassender werdenden Digitalisierung soweit gesteigert, dass es inzwischen möglich erscheint menschliche Arbeit in weiten Teilen überflüssig zu machen.
</p>
<p>
Was das für Gesellschaften bedeutet, die uns Menschen hauptsächlich über unsere Lohnarbeit definieren und die Möglichkeit einer "Vollbeschäftigung" suggerieren, möchten wir zusammen mit euch diskutieren. Führt uns Automatisierung in die Gesellschaft der befreiten Zeit oder zu einer Entwertung des Menschen in einer arbeitsfreien Gesellschaft? Welche Möglichkeiten siehst du, die technologischen Potentiale in einer demokratischen und lebenswerten Gesellschaft zu nutzen? Wie könnte eine Gesellschaft jenseits des Arbeitsmarkts und Standortwettbewerbs funktionieren?
</p>
<p>
Zum zuhören und mitreden!
</p>
<p>
Das Gespräch wird durch Inputreferate von <link href="https://autotopia.c3d2.de/events/event-20190504-talk-tomasz-konicz.html">Tomasz Konicz</link> und <link href="https://autotopia.c3d2.de/events/event-20190504-talk-tino-heim.html">Tino Heim</link> eingeleitet.
</p>
</description>
<description lang="en">
<p>
Der Höhepunkt unseres Themenabends am 4. Mai ist unsere Diskussion zu Konzepten, mit denen wir den technologischen Wandel zum Wohle aller gestalten können.
</p>
<p>
Seit jeher wird Automatisierung genutzt, um menschliche Arbeit in unserem Wirtschaften frei zu setzen. Diese Tendenz hat sich im Zuge einer immer umfassender werdenden Digitalisierung soweit gesteigert, dass es inzwischen möglich erscheint menschliche Arbeit in weiten Teilen überflüssig zu machen.
</p>
<p>
Was das für Gesellschaften bedeutet, die uns Menschen hauptsächlich über unsere Lohnarbeit definieren und die Möglichkeit einer "Vollbeschäftigung" suggerieren, möchten wir zusammen mit euch diskutieren. Führt uns Automatisierung in die Gesellschaft der befreiten Zeit oder zu einer Entwertung des Menschen in einer arbeitsfreien Gesellschaft? Welche Möglichkeiten siehst du, die technologischen Potentiale in einer demokratischen und lebenswerten Gesellschaft zu nutzen? Wie könnte eine Gesellschaft jenseits des Arbeitsmarkts und Standortwettbewerbs funktionieren?
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<p>
Zum zuhören und mitreden!
</p>
<p>
Das Gespräch wird durch Inputreferate von <link href="https://autotopia.c3d2.de/events/event-20190504-talk-tomasz-konicz.html">Tomasz Konicz</link> und <link href="https://autotopia.c3d2.de/events/event-20190504-talk-tino-heim.html">Tino Heim</link> eingeleitet.
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,32 @@
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<!DOCTYPE page SYSTEM "http://www.c3d2.de/dtd/c3d2web.dtd">
<page pagetitle="Talk" title="Automatisierung und Digitalisierung">
<event>
<title lang="de-DE">Vortrag <q>Zwischen sozial&#173;ökologischem Kollaps, Zombie&#173;kapitalismus und Über&#173;gängen zur 'Gesel&#173;lschaft der befreiten Zeit'? Auto&#173;matisier&#173;ung und Digital&#173;isierung als Faktoren globaler Krisen&#173;eskalationen und Möglich&#173;keits&#173;beding&#173;ungen post&#173;kapitalist&#173;ischer Ver&#173;gesell&#173;schaft&#173;ung.</q></title>
<title lang="en">Talk <q>On socio&#173;ecologic collapse, zombie-capitalism and transitions towards a <q>society of liberated lifetime</q>. Auto&#173;mation and digital&#173;ization as factors of global crisis economy and pre&#173;requisites for social appropriation in post-capitalistic societies.</q></title>
<start>2019-05-04T19:00:00</start>
<location><link href="http://www.tsd.de/de/mm/kalender/calview/5/2019">Technische Sammlungen - Projektwerkstatt</link></location>
<speaker>Tino Heim</speaker>
<description lang="de-DE">Das Kapitalverhältnis untergräbt dank eskalierender Widersprüche seine sozialen, ökonomischen und ökologischen Bestandsbedingungen. Es schafft zugleich produktions- und kommunikationstechnologische Möglichkeitsbedingungen für andere Formen der Vergesellschaftung. Das ist seit Marx oft genug logisch konzise deduziert worden und scheint angesichts beschleunigter Überflüssigmachung menschlicher Arbeit und eskalierender sozial-ökologischer Krisendynamiken inzwischen auch empirisch hinreichend unterlegt (zumindest für den ersten Teil der Prognose). Selbst die OECD kommt diesbezüglich heute zu Einschätzungen, die noch vor wenigen Jahren als apokalyptische Prophetie verspottet worden wären.
<p>
Leider tun gesellschaftliche Verhältnisse und Logiken uns aber nicht den Gefallen, wirklich zu kollabieren, wenn ihre historische Zeit abgelaufen ist. Der logische Kollaps des Kapitalverhältnisses hat bislang nicht den Übergang in eine Gesellschaft der befreiten Zeit eingeleitet, in der Menschen die technologischen Möglichkeiten für eine bewusste und nachhaltige Gestaltung ihre wechselseitigen Beziehungen und ihre Naturverhältnisse jenseits der Zwänge von Kapitalakkumulation und Lohnarbeit sinnvoll nutzen könnten. Stattdessen erleben wir verschiedene Formen eines Zombiekapitalismus: Durch staatliche Gewalt abgesicherte Konstrukte der Umverteilung nach Oben, der Über- und Umschuldung und der beschleunigten Güter- und Ressourcenvernichtung (geplante Obsoleszenz, Kriege, Abwrack-Prämien) erhalten dabei eine überlebte gesellschaftliche Logik bis zum endgültigen sozialökologischen Kollaps aufrecht. Vor allem natürlich, um Menschen in Arbeit zu bringen (bzw. wo sie nicht wollen, zu zwingen) und sei es nur in primär der Lebenszeitvernichtung dienenden Bulshitjobs.
</p>
<p>
Der Vortrag stellt ausgehend von einer Einordung jüngster Entwicklungsschübe der Automatisierung und Digitalisierung in die Logiken kapitalistischer Vergesellschaftung die Frage, warum all dies sich derzeit so darstellt und welchen gesellschaftlichen Voraussetzungen- und Bedingungen erfüllt sein müssten, um die prinzipielle Möglichkeiten zur Koordination globaler Produktions- und Austauschbeziehungen jenseits der kapitalistischen Formen (Wertverwertung, Warenwirtschaft, Lohnarbeit) auch gesellschaftlich nutzen zu können.
</p>
</description>
<description lang="en">Das Kapitalverhältnis untergräbt dank eskalierender Widersprüche seine sozialen, ökonomischen und ökologischen Bestandsbedingungen. Es schafft zugleich produktions- und kommunikationstechnologische Möglichkeitsbedingungen für andere Formen der Vergesellschaftung. Das ist seit Marx oft genug logisch konzise deduziert worden und scheint angesichts beschleunigter Überflüssigmachung menschlicher Arbeit und eskalierender sozial-ökologischer Krisendynamiken inzwischen auch empirisch hinreichend unterlegt (zumindest für den ersten Teil der Prognose). Selbst die OECD kommt diesbezüglich heute zu Einschätzungen, die noch vor wenigen Jahren als apokalyptische Prophetie verspottet worden wären.
<p>
Leider tun gesellschaftliche Verhältnisse und Logiken uns aber nicht den Gefallen, wirklich zu kollabieren, wenn ihre historische Zeit abgelaufen ist. Der logische Kollaps des Kapitalverhältnisses hat bislang nicht den Übergang in eine Gesellschaft der befreiten Zeit eingeleitet, in der Menschen die technologischen Möglichkeiten für eine bewusste und nachhaltige Gestaltung ihre wechselseitigen Beziehungen und ihre Naturverhältnisse jenseits der Zwänge von Kapitalakkumulation und Lohnarbeit sinnvoll nutzen könnten. Stattdessen erleben wir verschiedene Formen eines Zombiekapitalismus: Durch staatliche Gewalt abgesicherte Konstrukte der Umverteilung nach Oben, der Über- und Umschuldung und der beschleunigten Güter- und Ressourcenvernichtung (geplante Obsoleszenz, Kriege, Abwrack-Prämien) erhalten dabei eine überlebte gesellschaftliche Logik bis zum endgültigen sozialökologischen Kollaps aufrecht. Vor allem natürlich, um Menschen in Arbeit zu bringen (bzw. wo sie nicht wollen, zu zwingen) und sei es nur in primär der Lebenszeitvernichtung dienenden Bulshitjobs.
</p>
<p>
Der Vortrag stellt ausgehend von einer Einordung jüngster Entwicklungsschübe der Automatisierung und Digitalisierung in die Logiken kapitalistischer Vergesellschaftung die Frage, warum all dies sich derzeit so darstellt und welchen gesellschaftlichen Voraussetzungen- und Bedingungen erfüllt sein müssten, um die prinzipielle Möglichkeiten zur Koordination globaler Produktions- und Austauschbeziehungen jenseits der kapitalistischen Formen (Wertverwertung, Warenwirtschaft, Lohnarbeit) auch gesellschaftlich nutzen zu können.
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,38 @@
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<page pagetitle="Talk" title="Die Krise als historischer Prozess innerkapitalistischer Widerspruchsentfaltung">
<event>
<title lang="de-DE">Vortrag <q>Die Krise als historischer Prozess inner&#173;kapitalistischer Wider&#173;spruchs&#173;entfaltung</q></title>
<title lang="en">Talk <q>Crisis as a historical process of unfolding capital&#173;istic contra&#173;dictions</q></title>
<start>2019-05-04T18:00:00</start>
<location><link href="http://www.tsd.de/de/mm/kalender/calview/5/2019">Technische Sammlungen - Projektwerkstatt</link></location>
<speaker>Tomasz Konicz</speaker>
<description lang="de-DE">
<p>
Alle Jahre wieder, wenn eine Schuldenblase platzt oder ganze Volkswirtschaften in Rezession übergehen, herrscht plötzlich Krise. Diesem "punktuellen" Krisenbegriff will der Referent, in Anlehnung an die Erkenntnisse der Theorieschule der Wertkritik, ein historisches und systemisches Krisenverständnis entgegenstellen.
</p>
<p>
Im Referat soll die Krise hingegen als ein langfristiger Prozess dargelegt werden, in dem die Widersprüche, die der kapitalistischen Gesellschaft innewohnen, zur historischen Reife gelangen. Latente Krisenphasen, in denen der globale Schuldenturmbau die zunehmenden inneren Spannungen verdeckt, wechseln sich somit mit manifesten Krisenausbrüchen ab. Der historische Krisenprozess frisst sich folglich seit Dekaden schubweise von der Peripherie in die Zentren des kapitalistischen Weltsystems - seine Ursache hat er in der konkurrenzvermittelten Tendenz des Kapitals, sich seiner eigenen Substanz, der wertbildenden Arbeit, zu entledigen.
</p>
<p>
Durch die permanente technologische Revolution wird das Kapital - spätestens seit der IT-Revolution der 80er - schlicht zu produktiv für sich selbst, der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus.
</p>
</description>
<description lang="en">
<p>
Alle Jahre wieder, wenn eine Schuldenblase platzt oder ganze Volkswirtschaften in Rezession übergehen, herrscht plötzlich Krise. Diesem "punktuellen" Krisenbegriff will der Referent, in Anlehnung an die Erkenntnisse der Theorieschule der Wertkritik, ein historisches und systemisches Krisenverständnis entgegenstellen.
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Im Referat soll die Krise hingegen als ein langfristiger Prozess dargelegt werden, in dem die Widersprüche, die der kapitalistischen Gesellschaft innewohnen, zur historischen Reife gelangen. Latente Krisenphasen, in denen der globale Schuldenturmbau die zunehmenden inneren Spannungen verdeckt, wechseln sich somit mit manifesten Krisenausbrüchen ab. Der historische Krisenprozess frisst sich folglich seit Dekaden schubweise von der Peripherie in die Zentren des kapitalistischen Weltsystems - seine Ursache hat er in der konkurrenzvermittelten Tendenz des Kapitals, sich seiner eigenen Substanz, der wertbildenden Arbeit, zu entledigen.
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Durch die permanente technologische Revolution wird das Kapital - spätestens seit der IT-Revolution der 80er - schlicht zu produktiv für sich selbst, der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus.
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<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,30 @@
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<page pagetitle="Lightningtalks" title="Beispiele und Visionen eines selbstbestimmten Umgangs mit Automatisierungs-Werkzeugen">
<event>
<title lang="de-DE">Lightningtalks <q>Beispiele und Visionen eines selbst&#173;bestimmten Umgangs mit Technologie und Auto&#173;matisier&#173;ungs-Werk&#173;zeugen</q></title>
<title lang="en">Lightningtalks <q>Examples and visions for a self-determined use of technology</q></title>
<start>2019-05-05T18:00:00</start>
<location><link href="https://c3d2.de/space.html">c3d2</link></location>
<speaker>?</speaker>
<description lang="de-DE">
<p>
Welche Vorstellungen von Automatisierung habt ihr zu bieten? Welche Probleme brennen euch unter den Nägeln und welche Lösungen schweben euch vor?
</p>
Von eurer Heimautomation nach Marke Eigenbau, über euren Vorstellung von automatisierter Demokratie oder eine Darbietung über eure (on/off) Beziehung zu Maschinen.
<p>
Teilt euer Wissen, stellt euer Projekt vor, verbreitet eure Meinung oder rezitiert ein Slam Gedicht.
Allerdings: Was immer ihr präsentieren wollt - Fasst Euch kurz! <em>Für 7 Minuten habt ihr die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums</em>, dann ist der nächste Vortrag an der Reihe.
</p>
<p>
Es gibt insgesamt 12 Vortrags-Slots. Um einen davon für Deinen Talk zu reservieren sende eine E-Mail mit mindestens einer 16:9-Folie als PDF (Titel + Speaker) an: <link href="mailto:autotopia@c3d2.de">autotopia@c3d2.de</link>
Freie Slots vergeben wir in Einreichungsreihenfolge.
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,34 @@
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<page pagetitle="Movie screening" title="Das Microsoft Dilemma">
<event>
<title lang="de-DE">Film&#173;abend <q>Das Micro&#173;soft Di&#173;lemma</q></title>
<title lang="en">Movie <q>Das Micro&#173;soft Di&#173;lemma</q></title>
<start>2019-05-08T20:00:00</start>
<location><link href="https://malobeo.org/kontakt/">malobeo</link></location>
<speaker>Autotopia</speaker>
<description lang="DE-de">
<p>
"Wanna Cry" war ein Weckruf: Die Cyber-Attacke traf im Mai 2017 hunderttausende Rechner in über 100 Ländern.
</p>
<p>
Aber wie kann ein Schadprogramm Unternehmen, Krankenhäuser und sogar Geheimdienste lahmlegen? Die Antwort: Microsoft.
</p>
<p>
Die Software des Konzerns macht angreifbar für Hacker und Spione, verstößt gegen das europäische Vergaberecht, blockiert den technischen Fortschritt und kommt Europa teuer zu stehen. Warum aber stemmen sich Regierungen gegen die Alternativen, oder kehren sogar zurück in die Arme von Microsoft?
</p>
<p>
Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt, und weitere Akteure stellen sich den Fragen.
</p>
<p>
<em>
Mit freundlicher Unterstützung durch Arpad Bondy und Harald Schumann, die eine kostenlose Aufführung ermöglicht haben.
</em>
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,25 @@
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<!DOCTYPE page SYSTEM "http://www.c3d2.de/dtd/c3d2web.dtd">
<page pagetitle="Book reading and discussion" title="Book reading and discussion">
<event>
<title lang="de-DE">Lese- und Diskus&#173;sions&#173;abend</title>
<title lang="en">Book reading and discussion</title>
<start>2019-05-09T20:00:00</start>
<location><link href="http://frauenbildungszentrum-dresden.de/section-kontakt">Frauen*&#173;Bildungszentrum</link></location>
<speaker>Autotopia</speaker>
<description>
Du wirst eines Verbrechens überführt, das du erst in Zukunft begehen wirst.
Du hast einen pinken Delfinvibrator bekommen, auch wenn du keinen bestellt hast.
Wie bewirbst du dich für einen Job, wenn alle Maschinen ihn besser erledigen können als du?
Wir wenden uns den Träumen und Albträumen zu, die uns die Literatur zum Thema Automatisierung liefert.
Lesung mit anschließender Diskussion.
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,27 @@
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<page pagetitle="Discussion" title="Präventive Polizeiarbeit">
<event>
<title lang="de-DE">Vortrag / Diskussion zu präventiver Polizei&#173;arbeit</title>
<title lang="en">Talk / discussion on predictive policing</title>
<start>2019-05-09T18:30:00</start>
<location><link href="http://frauenbildungszentrum-dresden.de/section-kontakt">Frauen*&#173;Bildungszentrum</link></location>
<speaker>Ulrike Heitmüller</speaker>
<description lang="de-DE">
<p>
Weltweit versuchen Sicherheitsbehörden mit „Predictive Policing“ (PrePol), die Wahrscheinlichkeit für Verbrechen an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiträumen einzuschätzen. In Deutschland geht es dabei vor allem um Serieneinbrüche.
</p>
<p>
Allerdings ist PrePol umstritten. Methodisch fragt sich, welche Software man nutzt und was für Annahmen man zugrunde legt. Die Erfolgskontrolle ist schwierig. Unterstützt wird nur, was die Polizei sowieso macht. Datenschutzrechtlich und ethisch fällt auf: Es fließen Daten ein, die Unbeteiligte betreffen. Wenn die Polizei in gefährdeten Gebieten mehr Streife geht, vernachlässigt sie andere Gebiete ist das nicht ungerecht?
</p>
<p>
Wie geht es weiter? Eine italienische Behörde etwa nutzt eine PrePol-Software auch dazu, die Behörden zu unterstützen, sobald ein Täter schon verhaftet ist und das Verfahren läuft, indem begangene Taten Räubern zugeordnet werden.
</p>
</description>
</event>
<p>
</p>
</page>

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@ -0,0 +1,33 @@
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<!DOCTYPE page SYSTEM "http://www.c3d2.de/dtd/c3d2web.dtd">
<page pagetitle="Talk" title="Robot ethics">
<event>
<title lang="de-DE">Vortrag / Diskussion <q>Kampf&#173;roboter: Der Königsweg demo&#173;kratischer Kriegs&#173;führung?</q></title>
<title lang="en">Talk / Discussion<q>Killer robots: The silver bullet of democratic warfare </q></title>
<start>2019-05-11T18:30:00</start>
<location><link href="https://www.projekttheater.de/Kontakt">Projekttheater</link></location>
<speaker>Henning Lübbecke</speaker>
<description lang="de-DE">
<p>
Demokratische Staaten beteiligen sich seltener an Kriegshandlungen, insbesondere da ihre politischen Eliten um ihre Wiederwahl fürchten, im Falle von Hohen Verlusten an Soldaten aus der eigenen Bevölkerung.
</p>
<p>
Kampfroboter scheinen hier die perfekte Lösung für demokratische Kriegsführung zu sein. Keine Verluste an menschlichem Leben auf der eigenen Seite und trotzdem in der Lage militärisch gegen feindliche Mächte vorzugehen.
</p>
<p>
Kampfroboter werden zu Land, See und in der Luft eingesetzt. In der Regel werden heute Kampfroboter von Menschen ferngesteuert. Die Entscheidung und Verantwortung für das Handeln des Roboters verbleibt bei den Menschen in der militärischen Befehlskette.
</p>
<p>
Robotik und KI machen es möglich vollständig autonom handelnde Roboter zu bauen. Um den Bedenken der Kritiker*innen zu begegnen, dass diese Roboter Tötungsmaschinen sind, haben Wissenschaftler*innen Modelle entwickelt Ethik und Moral zu implementieren.
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<p>
Damit soll der Weg geebnet werden, Robotern auch die Verantwortung für ihr handeln zu übertragen.
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<title lang="de-DE">Vortrag / Diskussion zu <q>Digitale vs. zeit&#173;gemäße Bildung: die Ent&#173;deckung der Technik</q></title>
<title lang="en">Talk / Discussion on <q>Digital vs. appropriate edu&#173;cation: discovery of tech&#173;nology</q></title>
<start>2019-05-12T18:30:00</start>
<location><link href="https://www.projekttheater.de/Kontakt">Projekttheater</link></location>
<speaker>Maximilian Voigt</speaker>
<description>Wie erreichen wir einen aufgeklärten und mündigen Umgang mit Technik? Wir müssen an unseren Vorstellungen und Beziehungen von und mit Technik arbeiten. Denn die haben wenig mit den eigentlichen Objekten und ihrer Existenzweise zu tun - beschränken sie sich doch in der Regel auf Gehäuse. Wenn es also um die Frage nach den Kompetenzen in einer digitalen Welt geht, dann müssen wir dort ansetzen: am offenen Gehäuse. Denn eine echte Auseinandersetzung gelingt nur durch das Aufbrechen von Vorstellungen und Eingehen von Beziehungen, die über den reinen Konsum hinausgehen.</description>
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Autotopia II - Nichts da‽‽‽
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